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Wie du komplexe Themen der globalen Gerechtigkeit so kommunizierst, dass es Leute erreicht
In Zeiten von immer kürzeren Aufmerksamkeits-Spannen und Unmengen an Reels, die mit schnellen Schnitten um Aufmerksamkeit konkurrieren, scheint es schwer mit komplexen Themen der globalen Gerechtigkeit durchzudringen. Dabei wäre das mit Blick auf die Welt heute wichtiger denn je. Die gute Nachricht: es geht! Und in diesem Workshop lernst du, wie.
Inhalte:
- Wie man Aufmerksamkeit für Themen schafft, bei denen alle wegschauen
- Den Algorithmus verstehen und für sich nutzen
- Praktische Übungen, um deine Story zu entwickeln
- Praxisbeispiele
Datum: 08. Juli 2026
Uhrzeit: 17:30 bis 20:00 Uhr
Ort: online via Zoom
TN-Plätze: 15
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
Anmeldung: Über unser Forms-Formular kannst du dich bis zum 07.07.26 anmelden: Scroll-Stop für globale Gerechtigkeit am 08. Juli 2026 (Fair Change) – Formular ausfüllen
Sollten die Plätze vorher voll sein, schließen wir die Anmeldung früher. Die Zugangsdaten werden 1,2 Tage vor der Veranstaltung verschickt.
Referent: Thomas Gies (hat selbst Jugendverbandshintergrund,) jahrelange Erfahrung in der praktischen Arbeit mit Canva/mit Social Media und arbeitet jetzt als Referent für digitale Kommunikation und Social Media bei einer Hamburger Agentur für die engagierte Zivilgesellschaft.
Der Workshop wird im Rahmen des Projekts „Fair Change: Dekoloniale Perspektiven in der Jugendverbandsarbeit verankern“ angeboten, das von Engagement Global, Misereor und Fairtrade Deutschland finanziell unterstützt wird.
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FairSchuldet: Dekoloniale Perspektiven auf die internationale Finanzwirtschaft
Der digitale Workshop beleuchtet, wie historische koloniale Machtverhältnisse bis heute in internationalen Wirtschafts- und Finanzsystemen nachwirken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, inwiefern staatliche Verschuldung im Globalen Süden in Kontinuitäten kolonialer Abhängigkeiten steht und welche Rolle internationale Finanzbeziehungen in aktuellen globalen Krisen spielen.
Gemeinsam wird erarbeitet, wie Schulden als Instrument globaler Machtverhältnisse wirken können und welche Auswirkungen dies auf soziale Sicherung, Gesundheitsversorgung und Bildung in betroffenen Ländern hat. Dabei werden auch aktuelle geopolitische Konflikte und Krisen in ihren Wechselwirkungen mit Verschuldungsdynamiken betrachtet.
Neben der Analyse globaler Zusammenhänge geht es um konkrete Handlungsperspektiven: Welche politischen Forderungen ergeben sich daraus? Und welche Rolle können Jugendverbände und zivilgesellschaftliche Akteur*innen in der Auseinandersetzung mit globaler Schuldenpolitik spielen?
Datum: 09. Juli 2026
Uhrzeit: 17:30 bis 19:30 Uhr
Ort: online via Zoom
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
Anmeldung: Die Anmeldung ist bis zum 08.07. über unser Forms-Formular möglich: FairSchuldet: Dekoloniale Perspektiven auf die internationale Finanzwirtschaft am 09.07. – Formular ausfüllen
Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an ehrenamtlich und hauptberuflich Engagierte in der Jugendverbandsarbeit und bietet Raum für Austausch, Diskussion und praxisnahe Ansätze.
Referentin: Kristina Rehbein ist Politische Koordinatorin beim deutschen Entschuldungsbündnis erlassjahr.de. Seit 2017 vertritt sie erlassjahr.de auch im Vorstand des europäischen Entschuldungsnetzwerks EURODAD.
Das deutsche Entschuldungsbündnis „erlassjahr.de – Entwicklung braucht Entschuldung e. V.“ setzt sich dafür ein, dass den Lebensbedingungen von Menschen in verschuldeten Ländern mehr Bedeutung beigemessen wird als der Rückzahlung von Staatsschulden. erlassjahr.de wird von mehr als 500 Organisationen aus Kirche, Politik und Zivilgesellschaft bundesweit getragen und ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk nationaler und regionaler Entschuldungsinitiativen. Neben der Bildungsarbeit bilden die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Recherche, Kampagnen und Advocacy-Gespräche weitere Pfeiler der Bündnisarbeit.
Dieser digitale Workshop zu den Zusammenhängen von Kolonialismus, globalen Finanzstrukturen und heutiger Schuldenpolitik wird im Rahmen des Projekts „Fair Change: Dekoloniale Perspektiven in der Jugendverbandsarbeit verankern“ angeboten, das von Engagement Global, Misereor und Fairtrade Deutschland finanziell unterstützt
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Canva & Change: Gestalte Posts für globale Gerechtigkeit
Du willst auf Insta zu globaler Gerechtigkeit & Dekolonialität posten?
Inhalte & Ideen hast du auch, aber weißt nicht so recht, wie du deinen Post basteln sollst, damit dieser auch nach was aussieht?
Kein Problem, genau das lernst du in diesem Workshop.
Inhalte:
- Viele praktische Tipps und Tricks für die Umsetzung eigener Inhalte für Instagram mit Canva
- Kreativwerkstatt: Eigene Beiträge zum Thema Dekolonialität erstellen
- Best Practice Beispiele
Datum: 14. Juli 2026
Uhrzeit: 17:30 bis 20:00 Uhr
Ort: online via Zoom
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
Anmeldung: Über unser Forms-Formular kannst du dich bis zum 13.07.26 anmelden: Canva & Change: Gestalte Posts für globale Gerechtigkeit am 14.07.26 (Fair Change) – Formular ausfüllen
Sollten die Plätze vorher voll sein, schließen wir die Anmeldung früher. Die Zugangsdaten werden 1,2 Tage vor der Veranstaltung verschickt.
Referent: Thomas Gies (hat selbst Jugendverbandshintergrund,) jahrelange Erfahrung in der praktischen Arbeit mit Canva/mit Social Media und arbeitet jetzt als Referent für digitale Kommunikation und Social Media bei einer Hamburger Agentur für die engagierte Zivilgesellschaft.
Der Workshop wird im Rahmen des Projekts „Fair Change: Dekoloniale Perspektiven in der Jugendverbandsarbeit verankern“ angeboten, das von Engagement Global, Misereor und Fairtrade Deutschland finanziell unterstützt wird.
